Selbstverständnis ist der Anfang.

Bevor wir nach Lösungen suchen, dürfen wir zuerst verstehen, wer wir sind.

Ganzheitliche Begleitung im Energie Zentrum Balgach.

In einer welt voller Lösungen

Warum Selbstverständnis so wichtig ist.

Heute gibt es unzählige Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.

Psychologie. Coaching. Therapie. Spiritualität. Astrologie. Podcasts. Bücher.

Jeder Ansatz kann wertvoll sein! Doch je mehr Stimmen wir hören, desto leichter verlieren wir die wichtigste aus den Augen:

Unsere eigene.

Nicht jede Methode passt zu jedem Menschen. Denn jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, seine Persönlichkeit und seine Erfahrungen mit. 

Deshalb beginnt Veränderung für mich nicht mit einer Methode.

Sondern mit Selbstverständnis.

Wie ich arbeite…

Ein Ansatz, der sich dir anpasst.

Selbstverständnis entsteht, wenn wir beginnen zu verstehen, wer wir sind, warum wir fühlen, denken und handeln, wie wir es tun. Genau dabei unterstützen verschiedene Werkzeuge.

Persönlichkeitsanalysen, psychologische Ansätze, Geburtschart und spirituelle Perspektiven eröffnen unterschiedliche Blickwinkel auf den Menschen. Jedes dieser Werkzeuge macht einen anderen Teil von uns sichtbar. Erst ihr Zusammenspiel hilft dabei, sich selbst besser kennenzulernen und zu verstehen, wie man wirklich funktioniert.

Die Begleitung auf einem Blick.

Die Begleitung findet entweder vor Ort im Energie Zentrum in Balgach oder online via Zoom statt. Je nach Anliegen begegnen wir uns zuerst bei einem Einzeltermin die sogenannte Kennenlernstunde (60 oder 90 Minuten) danach ist eine Begleitung über einen längeren Zeitraum möglich. Gemeinsam finden wir den Rahmen, der zu dir und deiner aktuellen Situation passt.

Über mich

Ich war nie der Mensch, der sich einfach angepasst hat. Und das ist nicht gerade ein einfacher Weg.  Mir wurde oft vermittelt, ich sei zu viel. Zu laut. Zu emotional. Zu ungeduldig. Zu kompliziert, zu chaotisch, zu dies zu das, Ananas…

Aber wenn das wohl alle sagen, muss ja was dran sein. Also begann ich irgendwann, daran zu glauben.

Bis mein Leben mich zu einem Punkt brachte, an dem nichts mehr funktionierte. Nicht, weil ich kaputt war. Sondern weil ich so lange versucht hatte, jemand zu sein, der ich nie war. Nach meinem Burn-out wollte ich nicht einfach wieder „funktionieren“. Ich wollte auch nicht möglichst schnell wieder in das Leben zurück, das mich dorthin gebracht hatte. Denn warum kolabiere ich, obwohl ich versucht habe zu sein wie alle anderen, die mich für mein Wesen ständig kritisierten? Ich war Falsch und deshalb habe ich versucht zu sein was anscheinend richtig ist. Doch dieser Weg war ja ganz eindeutig ein reinfall. 

Ich wollte also endlich verstehen, wer ich eigentlich bin. Also begann ich zu suchen. Nicht nach der einen richtigen Methode, sondern nach allem, was mir helfen konnte, mich selbst besser zu verstehen. Ich habe gelernt, Ausbildungen und Weiterbildungskurse gemacht, Perspektiven gesammelt und mich mit unterschiedlichsten Ansätzen beschäftigt. Nicht, um die perfekte Antwort zu finden, sondern um Stück für Stück zu erkennen, was wirklich zu mir gehört, und was ich mein Leben lang nur übernommen hatte. Und genau dort hat sich etwas verändert. Denn ich habe endlich mich gefunden. Ich habe aufgehört, mich ständig zu fragen, ob ich den Erwartungen anderer entspreche. Ich habe angefangen zu fragen, ob ich mir selbst entspreche. Heute weiss ich, dass meine Direktheit, mein Chaos, meine Sensibilität, meine Rationalität und meine Begeisterung keine Fehler sind. Sie machen mich zu dem Menschen, der ich bin. Mich selbst kennenzulernen und verstehen zu wollen war das Abenteuer meines Lebens. 

Und genau deshalb begleite ich heute Menschen. Damit auch sie irgendwann an einem Punkt stehen, an dem sie sagen können: „Das bin ich. Und genau so darf ich sein.“

Denn ich glaube, dass wir in einer Welt voller Meinungen, Methoden und vermeintlich richtiger Wege etwas ganz Wesentliches vergessen haben: Es geht nicht darum, der beste Mensch zu werden. (Diese Abschlussprüfung hätte ich nie bestanden!) Es geht darum, der eigene zu werden.

Häufig gestellte Fragen?

Ist ganzheitliches Mentaltraining eine Therapie oder ersetzt es eine psychologische Behandlung?

Nein. Ganzheitliches Mentaltraining ist keine Therapie und ersetzt keine medizinische oder psychologische Behandlung.
Es richtet sich an Menschen, die grundsätzlich stabil sind und sich bewusst mit ihrer inneren Ausrichtung, Klarheit und Entscheidungsfähigkeit auseinandersetzen möchten.

Muss ich ein konkretes Problem haben, um eine Sitzung zu buchen?

Nein. Viele Menschen kommen nicht mit einem klar benennbaren Problem, sondern mit dem Gefühl, innerlich nicht mehr stimmig oder orientiert zu sein.
Genau hier setzt meine Arbeit an.

Geht es in den Sitzungen darum, Lösungen oder Antworten vorgegeben zu bekommen?

Nein. Ich gebe keine fertigen Lösungen vor.
Meine Arbeit unterstützt dich dabei, innere Zusammenhänge zu erkennen, Klarheit zu gewinnen und eigene, tragfähige Entscheidungen zu treffen.

Wie aktiv muss ich selbst in diesem Prozess sein?

Sehr aktiv. Ganzheitliches Mentaltraining setzt Bereitschaft zur Selbstreflexion, Ehrlichkeit und Eigenverantwortung voraus.
Es ist keine passive Begleitung, sondern eine bewusste Zusammenarbeit.

Wie viele Sitzungen brauche ich, damit sich etwas verändert?

Das ist individuell und nicht pauschal planbar.
Eine einzelne Sitzung kann Klarheit schaffen, nachhaltige Veränderungen entstehen jedoch aus bewusster Auseinandersetzung und Umsetzung im Alltag.

Für wen ist dein ganzheitliches Mentaltraining nicht geeignet?

Für Menschen, die nach schneller Entlastung, Beruhigung oder externen Lösungen suchen, ist diese Arbeit nicht passend.
Sie richtet sich an Menschen, die bereit sind, Verantwortung für ihre innere Ausrichtung zu übernehmen.

Wenn du das fühlst, dann…

let’s Connect!

Manchmal ist ein erstes Gespräch der richtige Schritt, um Gedanken zu ordnen und Klarheit zu gewinnen.
Wenn du spürst, dass meine Arbeitsweise zu dir passt, freue ich mich auf deine Nachricht.